Mental Health Hoodies

Psychische Gesundheit ist politisch: Wir holen Mental-Health-Themen aus dem Tabu und auf die Straße - warm, bequem, deutlich. Diese Hoodies geben Raum für ADHS, Autismus und versteckte Behinderungen - ohne Erklärzwang.

  • Hoodies und Oversize-Hoodies mit Statements wie Normalize Therapy (Therapie normalisieren) und Healing is not Linear (Heilung verläuft nicht geradlinig).
  • Ideal für Alltag, Uni, Peer-Support, Therapieumfeld sowie Demo/CSD.
  • Zeigt Anti-Ableismus, Neurodiversität und Selbstfürsorge - klar, solidarisch, sichtbar.
  • Auch als Geschenk an Verbündete oder für Tage, an denen Worte schwerfallen.

Zieh an, was dich stärkt - mach mentale Gesundheit sichtbar.

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Ganz besonders Normal und voller Trauma "Schwarze Edition" - Basic Unisex Hoodie Ganz besonders Normal und voller Trauma "Schwarze Edition" - Basic Unisex Hoodie
Ganz besonders Normal und voller Trauma "Schwarze Edition" - Organic Hoodie Ganz besonders Normal und voller Trauma "Schwarze Edition" - Organic Hoodie

Weshalb diese Motive Tabus brechen

Mental Health ist mehr als ein Trend: Es geht um Würde, um Barrierefreiheit und um das Recht, nicht perfekt zu funktionieren. Diese Kategorie bündelt Designs, die Stigma zurückweisen und Selbstbestimmung betonen. Begriffe wie Neurodivergent (neurologisch vielfältig) oder Hidden Disabilities (unsichtbare Behinderungen) machen Erfahrungen sichtbar, die oft übersehen werden. Statt Defiziten stehen Stärken, Humor und Solidarität im Fokus. Wer mit ADHS, Autismus oder anderen psychischen Belastungen lebt, findet hier klare Zeichen gegen Beschämung und für Akzeptanz. Das ist Anti-Ableismus in der Praxis: Wir benennen Strukturen, nicht individuelle „Schuld“, und feiern Vielfalt.

Haltung zeigen - im Alltag, auf Demos und im Gespräch

Ein Hoodie kann Gespräche öffnen - oder Grenzen markieren. Slogans wie Normalize Therapy (Therapie normalisieren) oder Healing is not Linear (Heilung verläuft nicht geradlinig) sagen ohne viele Worte: Hilfe zu suchen ist legitim, Rückschritte sind normal. Im Alltag, in Peer-Gruppen, an der Uni, im Büro oder auf der Demo wird so aus Kleidung eine Einladung zu Respekt. Manche tragen diese Aussagen, um Verbindung zu schaffen; andere, um unnötige Erklärrunden abzukürzen. Beides ist richtig. Sichtbare Botschaften unterstützen dabei, Safer Spaces zu stärken, Verbündete erkennbar zu machen und die eigene Energie zu schützen.

Wenn du etwas suchst, das dich stärkt

Diese Kategorie richtet sich an alle, die neurodivers leben, psychische Gesundheit entstigmatisieren oder solidarisch sein möchten - ob selbst betroffen oder als Ally. Aussagen wie Overstimulated (überreizt), Diagnosed, but there's more (diagnostiziert, aber da ist mehr) oder Undiagnosed but something is definitely wrong (nicht diagnostiziert, aber da stimmt etwas nicht) benennen Ambivalenzen, ohne sich rechtfertigen zu müssen. Wer solche Worte auf Stoff trägt, sendet ein klares Zeichen: Du bist nicht allein, deine Grenzen sind gültig, und Fürsorge ist politisch. So wächst Sichtbarkeit - im Kiez, online, in Gruppen - und mit ihr das Gefühl, gesehen und ernst genommen zu werden.