Anti CDU Kleidung
Konsequent gegen Rechtsruck: Diese Kategorie bringt Kritik an CDU-Politik auf die Straße und in den Alltag. Mit klaren Statements machst du sichtbar, wofür du stehst: Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, queerfeministische Solidarität.
- Shirts, Hoodies, Sweatshirts, Sweatjacken und Longsleeves mit eindeutigen Botschaften.
- Für Demos, politische Aktionen und deinen Alltag in Schule, Uni oder Job.
- Macht Widerspruch gegen CDU-Politik sichtbar - pro Menschenrechte, Vielfalt und soziale Sicherheit.
- Aus der Community, für Verbündete: Haltung zeigen, solidarisch bleiben.
Stöbere rein und rüste dich für klare, solidarische Präsenz auf der Straße und im Alltag.
Widerstand, der im Alltag beginnt
Diese Kategorie bündelt Kleidung, die den konservativen Kurs der CDU kritisch adressiert und dem Rechtsruck etwas entgegensetzt. Wenn Parteien Vielfalt relativieren und soziale Spaltung befeuern, braucht es klare, lesbare Gegenstimmen im Stadtbild. Politische Botschaften auf Textilien sind mehr als Deko: Sie schaffen Begegnungen, geben Schutz durch Sichtbarkeit und erinnern im Vorübergehen an Grundrechte. Kleidung wird so zur tragbaren Plakatwand - für alle, die progressive Politik unterstützen, sich mit Betroffenen rechter Politik solidarisieren und demokratische Räume verteidigen.
Wie du ohne viele Worte Position beziehst
Im Alltag funktioniert das direkt und niedrigschwellig: auf dem Weg zur Arbeit, im Seminar, beim Einkaufen oder auf der Demo. Ein Shirt mit „No Place For“ (Kein Platz für …) signalisiert, dass Rassismus, Queerfeindlichkeit und Antisemitismus keinen Raum bekommen. „Drink Water Fight Fascism“ (Trink Wasser, bekämpfe Faschismus - humorvoll, aber ernst gemeint) verbindet Care und Klartext. Auch Zuspitzungen wie „FCK MRZ“ und „Menschenrechte statt rechte Menschen“ setzen markante Marker, wenn Gespräche nötig werden - freundlich, bestimmt und unmissverständlich.
Wenn du etwas suchst, das dich stärkt
Besonders hilfreich ist diese Kategorie für Menschen, die im Verein, im Kollektiv oder im Ehrenamt aktiv sind, für Lehrende und Lernende, für queere Communities und Allies. Wer Anfeindungen satt hat, findet hier tragbare Antworten. Die Motive stärken Zugehörigkeit, machen Verbündete erkennbar und geben Mut, auch im ländlichen Raum oder in konservativen Umgebungen sichtbar zu bleiben. Kleidung kann nicht alles lösen - aber sie verschiebt Stimmungen, zeigt Rückhalt und macht deutlich: Menschenwürde gilt ohne Ausnahme.
Klartext, Humor und sichtbare Solidarität
Viele Designs arbeiten mit klarer Typografie, prägnanten Abkürzungen und Wortspielen. Das ist Absicht: Kürze und Lesbarkeit funktionieren auf Distanz, etwa an der Ampel oder auf Demos. Andere Motive feiern queere Geschichte und Pride-Bezüge, wieder andere setzen regionale Anknüpfungen - immer mit einer Botschaft, die über Parteipolitik hinausweist: Solidarität, Antifaschismus, Gleichberechtigung. So wird aus Kleidung ein Gesprächsanlass und ein Schutzraum-Signal zugleich.






















